Positive Corona-Fälle in Tübingen – Spiel gegen Rostock muss abgesagt werden

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Seit fast zwei Jahren ist die Corona-Pandemie weltweit das dominierende Thema, sorgt für massive Freiheitseinschränkungen und leider auch für viele Infizierte und Todesfälle. Bisher sind die Tigers Tübingen ohne einen positiven Fall durch diese besondere Zeit gekommen. Nun hat es jedoch auch die Mannschaft von Trainer Danny Jansson erwischt. In den letzten Tagen sind mehrere positive Fälle innerhalb des Teams aufgetreten. Die positiven Schnelltests wurden jeweils durch PCR-Testungen bestätigt. Die Betroffenen befinden sich in Quarantäne. Das Training wird weiter vorerst nicht stattfinden, weitere Testungen folgen.

Nach dem ersten Verdachtsfall wurde das Mannschaftstraining von Samstag bis einschließlich Dienstag ausgesetzt. Alle Spieler weisen aktuell keine bis milde Symptome auf. Das gesamte Team der Raubkatzen sowie das dazugehörige Umfeld hat bereits alle notwendigen Impfungen gegen den Covid-19-Erreger erhalten, weshalb wahrscheinlich weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen gegenwärtig nicht zu verzeichnen sind.

Aufgrund des Impfstatus aller Beteiligten sind derzeit keine Quarantänefolgen für die nicht-betroffenen Mitglieder der Mannschaft die Folge.

Die Teams aus Kirchheim und Karlsruhe (Gegner von Kirchheim am vergangenen Wochenende) sowie Rostock (kommender Gegner der Tigers Tübingen) sind über die Entwicklung in Tübingen informiert worden, ebenso die Ligazentrale in Köln um Spielleiterin Svenja Bahlke. Die Partie gegen die ROSTOCK SEAWOLVES muss somit abgesagt werden, da den Tigers Tübingen derzeit keine acht einsatzfähigen Spieler zur Verfügung stehen.

Über die weiteren Entwicklungen werden wir informieren.

Wir wünschen unseren erkrankten Spielern eine schnelle und vor allem vollständige Genesung!

Quelle: Tigers Tübingen, 19. Januar 2022

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