WILDCARD: RASTA DANK MIAVIT-GRUPPE IM RENNEN!

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RASTA Vechta wird sich für die gestern von der easyCredit Basketball Bundesliga ausgeschriebene Wildcard bewerben. Damit möchte der Klub erreichen, auch in der kommenden Saison in der easyCredit BBL spielen zu können. Die dafür notwendige Erhöhung des Etats würde bei Erhalt der Wildcard zu 100% durch eine weiter auszubauende Partnerschaft mit der MIAVIT GmbH, RASTAs Hauptsponsor, getragen werden.

Der Platz in der easyCredit BBL war freigeworden, weil aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA mit den MLP Academics Heidelberg wohl nur ein Team sowohl sportlich als auch lizenzrechtlich den Aufstieg schafft. „Dass nun noch ein Platz frei ist, ist ein großes Glück für alle, die auf eine Wildcard hoffen. Wir jedenfalls würden sehr gerne beweisen, dass wir easyCredit BBL-tauglich sind. Die letzte Saison war eine furchtbare für den gesamten Klub: Erst der die ganze Saison über anhaltende Zuschauerausschluss, dazu die schier unglaubliche Verletzungsmisere und dann die unter anderem daraus resultierenden Niederlagenserien. Wir sind sicher, dass wir es besser können und möchten das in 2021-22 zeigen – am liebsten vor ganz vielen Fans im RASTA Dome“, so Klubchef Stefan Niemeyer.

Von der easyCredit Basketball Bundesliga wird für die kommende Saison eine Gebühr von 350.000 Euro für die Wildcard verlangt. Gelingt dem Wildcard-Team dann der Klassenerhalt, werden für die Saison 2022-23 noch einmal 350.000 Euro fällig. Steigt der Klub hingegen nach der Saison 2021-22 ab, entfällt die zweite Rate. Sollte RASTA Vechta den Zuschlag erhalten, müsste der Etat also immens erhöht werden.

Eine Lösung dafür ist bereits auf den Weg gebracht worden: Die MIAVIT GmbH, das Unternehmen von Klubchef Stefan Niemeyer und RASTAs Hauptsponsor seit 1992, würde die zusätzlichen Kosten übernehmen wollen. So würde sich die MIAVIT weitere prominente Werbeflächen rund um alles bei RASTA Vechta und den RASTA Dome sichern. Zur Unternehmensgruppe gehört auch die CAM Energy, ein Start-up im Agri-Business, welches eine 100%-ige Tochter der MIAVIT ist.

„Wir haben im Klub und im Unternehmen in den letzten Tagen sehr intensiv und ausdauernd darüber diskutiert, ob es sinnvoll ist, sich für eine Wildcard zu bewerben. In Zeiten der Corona-Pandemie und den wirtschaftlichen Auswirkungen haben wir aber, dank der Unterstützung von Fans, Sponsoren und Hilfen von Bund und Land, bisher gut wirtschaften können und werden das auch in Zukunft tun – unternehmerisches Harakiri wird es bei RASTA nicht geben. Gleiches gilt für meine Unternehmungen abseits von RASTA und deshalb stehe ich auch gerne bereit, um in einer schwierigen Situation zu helfen. Denn ich weiß, wie viel unseren Fans Erstliga-Basketball bedeutet und welche Strahlkraft RASTA in der easyCredit BBL gerade für unsere Nachwuchsarbeit hat. Außerdem ist die Erstligazugehörigkeit aufgrund der größeren Aufmerksamkeit in der Region und darüber hinaus, in den Medien und speziell im TV wesentlich attraktiver für unsere Freunde und Förderer in der lokalen und regionalen Wirtschaft“, so Stefan Niemeyer.

Bis zum 20. Mai um Punkt 18 Uhr können sich weitere Interessenten an einer Wildcard bei  der BBL GmbH melden und die erforderlichen Unterlagen und Nachweise schriftlich einreichen. Nach Prüfung der eingegangenen Bewerbungen entscheidet die Gesellschafterversammlung der BBL GmbH, ob ein und ggf. welcher Bewerber ein Teilnahmerecht erwirbt.

MIAVIT – Die Mischung macht’s

Die MIAVIT GmbH ist als Marktführer für Premixe in der Tierzucht ebenso bekannt wie als Spezialist für Biogas-Additive und die prozessbiologische Betreuung von Biogas-Anlagen. Das Unternehmen mit Sitz im Oldenburger Münsterland – dem „Silicon-Valley“ der Agrarwirtschaft – produziert mit hochmodernen Mischanlagen aus hochwertigen Rohstoffen lückenlos rückverfolgbare Produkte und liefert sie in mehr als 70 Länder auf der ganzen Welt. Der Name MIAVIT steht seit Gründung des Unternehmens im Jahre 1964 als Kürzel für die Begriffe Mineralstoffe, Aminosäuren, Vitamine.

CAM energy – Masterplan für eine nachhaltige Landwirtschaft

CAM Energy ist ein junges Start-up im Agri-Business, es bietet innovative Komplettlösungen rund um die Biologie, die Technologie und den Service von Biogas-Anlagen sowie in den Bereichen Gülle- und Gärresteaufbereitung. Als 100-prozentige Tochter der MIAVIT GmbH profitiert die CAM energy von der langjähriger Erfahrung und Expertise in der Agrarwirtschaft. CAM Energy hat dafür ein modulares, auf Standardprodukten basierendes Lösungskonzept entwickelt, das die Faktoren Wasser, Nährstoffe, Spurenelemente, Energie und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen berücksichtigt und eine nachhaltige Landwirtschaft möglich macht. Von den zwei Standorten in Essen (Oldb.) und Mittenwalde (Brandenburg) aus unterstützt die CAM energy Landwirtschaftliche Betriebe dabei, Biogas-Anlagen oder etwa den Nährstoffkreislauf zu optimieren.

Quelle: RASTA Vechta, 11. Mai 2021

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