„Es geht um zwei Titel“: Die Bayern nach ihrem EuroLeague-Adieu und vor dem Top Four im BBL-Endspurt – gegen ihren Pokalgegner Ulm

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Die EuroLeague-Saison mit insgesamt 39 Spielen liegt hinter den Bayern-Basketballern, ab sofort gilt die volle Konzentration den beiden BBL-Wettbewerben. Nächstes Highlight ist das nachgeholte Top Four um den deutschen Pokal in gut einer Woche im Münchner Audi Dome. Am Wochenende des 15./16. Mai trifft das Team von Cheftrainer Andrea Trinchieri zunächst auf Ulm (Samstag, 16 Uhr), ein mögliches Endspiel gegen den Gewinner des zweiten Halbfinal-Partie Göttingen gegen Berlin fände am Sonntag statt. In der Woche (spätestens 20.5.) darauf beginnen die BBL-Playoffs; der Spielplan wird nun nach diesem Wochenende festgelegt, dem letzten Hauptrunden-Spieltag.

Zuvor geht es für die Bayern noch zweimal in der regulären Saison um Punkte – und das jeweils mit interessanten Konstellationen. Denn an diesem Freitagabend (7.5., 19 Uhr) kommt es im Audi Dome zu einer veritablen Generalprobe des acht Tage später steigenden Pokalduells mit Ratiopharm Ulm. Am Sonntag (9.5., 15 Uhr) muss der FCBB dann zum Abschluss bei Tabellenführer Ludwigsburg antreten. „Es geht um zwei Titel, die wir holen können“, sagt Nationalspieler Paul Zipser, „da wird es uns nicht schwerfallen, uns neu zu fokussieren.“Paul Zipser

„Es geht um zwei Titel, die wir holen können, da wird es uns nicht schwerfallen, uns neu zu fokussieren.“

Platz drei und vier nach der Hauptrunde sind noch möglich

Die acht Playoff-Teilnehmer in der BBL stehen bereits fest, doch fix sind nur die beste Ausgangsposition (Ludwigsburg), Platz zwei (Berlin) und Rang acht (Bamberg). Somit trifft der Hauptrunden-Erste in der Best-of-five-Serie also auf die achtplatzierten Franken. Die Bayern sind derzeit Dritter – Playoff-Gegner in der ersten Runde wäre demnach der Sechste, derzeit ebenfalls Ulm -, für sie gibt sich vor den abschließenden beiden Partien folgende Optionen:

  • Bei einem Sieg, gegen Ulm oder Ludwigsburg, bliebe man Tabellen-Dritter; den direkten Vergleich mit den Verfolgern Oldenburg (4.) und Crailsheim (5.) hat man für sich entschieden.
  • Verlöre man beide Spiele, würde Oldenburg (ein Sieg weniger, noch beim MBC und gegen Göttingen) bei zwei Siegen (oder in einem noch möglichen Dreier-Vergleich mit den Baskets und Crailsheim) noch am FCBB auf Rang drei vorbeiziehen; Vierter sind die Bayern aber mindestens, was in der ersten Runde Heimrecht bedeutet.
  • Als Dritter träfe man, im positiven Falle des Weiterkommens, auf den Sieger der Berlin-Serie (2. gegen 3.); als Vierter stünden Ludwigsburg oder Bamberg im Weg.

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Auftakt ist jedoch am Freitag gegen den Tabellen-Sechsten Ulm, der nicht weniger als sieben Siege in Serie angehäuft hat und sich bei zwei weiteren Erfolgen noch auf Rang fünf verbessern kann. Die Schwaben werden von einem Trio angeführt: Center Osetkowski (13,8 PpS), Nationalspieler Andreas Obst (13,5/51,5 % Dreier) und der zuletzt formstarke Point Guard Troy Caupain (13,4/4,2 ApS) prägen die Offensive. Mit einem Wert von 42,3 Prozent sind die Gäste momentan das beste Dreier-Team der BBL.  

Quelle: FC Bayern Basketball, 6. Mai 2021

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