Uni Baskets Paderborn präsentieren Neuzugang Ethan O’Day

Paderborn, 22. November 2017 – Nur eine Woche nach der gelungenen Verpflichtung von Dion Prewster wurden die Uni Baskets Paderborn erneut auf dem Transfermarkt aktiv: Mit dem US-Amerikaner Ethan O’Day verstärkt ein athletischer Big-Man den Kader von Head Coach Uli Naechster, der vor allem den Ausfall von Ivan Buntic kompensieren soll.

„Ivan wird uns leider auf unbestimmte Zeit fehlen. Wir wollten aus diesem Grund kein Risiko eingehen und haben für die wichtige Center/Power Forward-Position direkt einen weiteren erfahrenen Spieler verpflichtet“, erklärte Naechster die Hintergründe des Blitztransfers. Der 24 Jahre alte, 97 kg schwere und 2,06 m große Ethan O’Day spielte bereits mehrere Jahre in der College-Liga American East Conference (AEC) bei den Vermont Catamounts und in der South East Australian Basketball League bei den Sandringham Sabres eine entscheidende Rolle und sicherte sich diverse Auszeichnungen: In Vermont wurde er zweimal ins AEC All Tournament Team und einmal ins All AEC First Team gewählt, zwei Mal stand er zudem im AEC All Defensive Team. 2013 und 2016 erreichte er mit Vermont das AEC Tournament-Finale. O’Day führte seine Teams in Vermont und Sandringham jeweils mit überzeugenden Statistiken an und kommt mit zweistelligen Werten beim Scoring und bei Rebounds an die Pader.

Für einige aktuelle und ehemalige Baskets-Akteure ist Ethan kein Unbekannter: Mit Armani Cotton spielte er bereits zu Highschool-Zeiten zusammen, der ehemalige Paderborner MVP Till Gloger, vier Jahre Spieler der University of Maine, war ein häufiger Gegner O’Days bei den Matches gegen die University of Vermont.

Uli Naechster ist von den Qualitäten des Neuzugangs überzeugt: „Ethan ist es aus seiner Zeit als Team Captain in Vermont gewohnt, als Führungsspieler zu agieren. Seine schnelle, athletische Spielweise, die sehr gute Reboundarbeit und seine starken Verteidigungsqualitäten kommen unserer Spielidee sehr entgegen: Ethan wird unser offensives, durch Geschwindigkeit und häufigere Fastbreaks charakterisiertes Spiel definitiv bereichern.“

Quelle: Uni Baskets Paderborn, 22. November 2017

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