Topfavorit kommt an die Pader

In der Mitte des „Heim-Triples“ gastiert am Samstag um 19:30 Uhr das wohl stärkste Team der ProA im Sportzentrum Maspernplatz. Absteiger RASTA Vechta verpflichtete vor der Saison viel Qualität für seinen Kader, hat mit Doug Spradley eine Paderborner Ikone als Coach und steht als einziges noch unbesiegtes Team an der Spitze der Tabelle.

„Gegen Vechta gehen wir sicher als Underdog in die Partie. Die Mannschaft ist eindeutig zusammengestellt, mit dem Anspruch, den direkten Wiederaufstieg zu schaffen“, stellt Head Coach Uli Naechster vor der Partie klar.

Um nach dem Gang in die tiefere Klasse direkt wieder oben mitzuspielen, konnte Doug Spradley, der im Laufe des letzten Jahres nach Niedersachsen kam, zahlreiche ProA- und sogar BBL-erprobte Akteure im Kader begrüßen. Die bisherigen Topscorer im Team von RASTA sind die Big Men Jannik Freese (kam aus Oldenburg) sowie Seth Hinrichs (aus Kirchheim) mit jeweils knapp 15 Zählern pro Spiel. Dahinter warten fünf Spieler, die zwischen fünf und neun Punkten im Schnitt erzielen. Namentlich sind das zum einen die starken Guards Cris Carter (aus Chemnitz), David Gonzalves (Bayreuth) und Josh Young (Nürnberg). Auf den Forward-Positionen kamen mit Robin Christen und Jeremy Dunbar zwei weitere Namen, die in der 2. Basketball-Bundesliga bekannt sind. Abgerundet wird die Rotation vom lettischen Center Andrew Smith sowie Jugend-Nationalspieler Philipp Herkenhoff, der im Programm der Young Dragons aus Quakenbrück ausgebildet wurde.

Die bisherige Bilanz der Vechtaner spricht eine deutliche Sprache – auch die Uni Baskets wurden beim 61:80 in der Vorbereitung schon Zeugen der hohen Qualität. Keinesfalls soll das aber heißen, dass die Paderborner chancenlos sind. „Wir müssen uns auf die knallharte Verteidigung von Rasta einstellen und dagegen clever und mannschaftsorientiert agieren. Wenn uns das gelingt, haben wir die Chance auf eine Überraschung“, betont Naechster.

Tickets für das Heimspiel gegen Vechta gibt es wie üblich unter bit.ly/UniBaskets_Tickets zu kaufen. Jeder, der es nicht in die Halle schafft, kann das Duell unter paderborn.proastream.de verfolgen.

Quelle: Uni Baskets Paderborn, 26. Oktober 2017

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