Mittwoch geht’s weiter: Löwen müssen bei FRAPORT SKYLINERS ran

Kaum ist das Spiel gegen die Telekom Baskets Bonn vorbei, bereiten sich unsere Löwen schon auf den nächsten Gegner vor: Am morgigen Mittwoch, den 11. Oktober 2017, tritt das Menz-Team bei den FRAPORT SKYLINERS in Frankfurt an. Tip-Off der Begegnung in der Fraport Arena ist um 19.00 Uhr, Telekom Sport überträgt live auf www.telekomsport.de.
Die Hessen sind mit zwei Siegen gut in die Saison gestartet, ehe es am vergangenen Sonntag eine deutliche 62:79-Niederlage bei den MHP RIESEN Ludwigsburg setzte. Frankfurts Topscorer Philip Scrubb (17,5 Punkte/Spiel) sagte über das Spiel: „Unsere Intensität in der Verteidigung war in Ludwigsburg nicht gut. Wir hatten immer nur kurze Phasen, in denen wir gute Aktionen hatten. (…) Wir müssen gegen Braunschweig in der Verteidigung eine Schippe drauflegen.“ Und genau diese Reaktion der Frankfurter erwartet unser Assistant Coach Steven Clauss: „Sie haben etwas gutzumachen. Wir gehen davon aus, auf aggressiv und intensiv spielende Frankfurter zu treffen.“

Auf eine gute Verteidigung der FRAPORT SKYLINERS sind unsere Löwen aber ohnehin vorbereitet. Schließlich sind die Hessen dafür schon seit Jahren bekannt und haben mit Quantez Robertson einen der besten Verteidiger der Liga in ihren Reihen. Robertson, Shawn Huff, Jonas Wohlfarth-Bottermann und Mike Morrison zählen zu den Routiniers im Team von Gordon Herbert. Der Frankfurter Coach setzt mit Isaac Bonga, Richard Freudenberg, Garai Zeeb und Niklas Kiel (fällt mit Gehirnerschütterung aus) aber auch auf Spieler, die 20 Jahre oder jünger sind. Neuzugang und Spielmacher Tai Webster zählt ebenfalls erst 22 Lenze und gehört zu den insgesamt vier Spielern der Mainstädter, die zweistellig punkten. Ob der Point Guard (10,3 Punkte, 5,7 Assists) nach erlittener Rückenprellung im Spiel gegen die MHP RIESEN am Mittwoch zum Einsatz kommt, ist noch offen.

Bei den Löwen sind alle Spieler fit und heute bereits Richtung Frankfurt gereist. Nachdem sie sich sehr stark und ebenbürtig gegen die Playoff-ambitionierten Bonner präsentiert haben, gelte es laut Steven Clauss, diese Leistung nun auch auswärts in Frankfurt zu bestätigen. „Die SKYLINERS spielen ’small ball‘ und sind entsprechend schnell und aggressiv. Da müssen wir dagegenhalten und versuchen, den Gegner zu bremsen. Gleichzeitig wollen wir aber unser Spiel spielen und den Ball so gut und schnell wie gegen Bonn und Bremerhaven bewegen. Wir brauchen allerdings auch Ruhe, um Ballverluste gegen die starke Frankfurter Verteidigung zu verhindern“, mahnt unser Co-Trainer, für den es morgen zur Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte kommt. Von 2001 bis 2008 war Steven Clauss in Frankfurt Leiter der Basketball Academy Rhein-Main und später auch als Headcoach der Frankfurter NBBL-Mannschaft tätig.

Quelle: Basketball Löwen Braunschweig, 10. Oktober 2017

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