Vom Rhein an den Emscherstrand – Coheen Kalondji wird ein Knappe!

Die Kaderplanung der Basketballer des FC Schalke 04 neigt sich vor der Saison 2017/18 dem Ende entgegen. Die drittletzte Planstelle im Kader von Coach Raphael Wilder wird Coheen-Alphonse Kalondji Kadima belegen. Der 28-jährige Center kommt von den RheinStars Köln II aus der 2. Regionalliga zum S04 und soll die Center-Garde unter den Brettern verstärken.

Coheen Kalondji hat seinen zukünftigen Coach Raphael Wilder mit seinen 2,02 Metern gleich im ersten Tryout des Sommers angesprochen. „Coheen und ich hatten zuvor keinerlei Berührungspunkte. Er kam mit einem Freund zu unserem Tryout und hat mich von Beginn an positiv überrascht. Das ist für mich das Schöne an solch einem Tryout, dass auch Spieler vorbeischauen, die man nicht von vornherein auf dem Zettel hatte“, berichtet Coach Raphael Wilder über die erste Begegnung mit seinem künftigen Schützling.
Der 28-jährige Kalondji ist gebürtiger Kongolese und kam im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland. Seine ersten basketballerischen Gehversuche wagte er in Gießen und war dort zum Ende seiner Jugendzeit in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) aktiv. Im Jahre 2014 zog es ihn dann den der DJK Südwest Köln zu den ErftBaskets Euskirchen in die 1. Regionalliga, wo er erstmals auf seinen künftigen Coach Raphael Wilder traf. In der abgelaufenen Saison war der Student bei den RheinStars Köln II in der 2. Regionalliga aktiv.
Wilder hofft auf weitere positive Entwicklung auf Profi-Niveau

„Nach dem ersten Tryout ist der Kontakt zwischen Coheen und mir nie abgerissen und so habe ich ihn zu unserem zweiten Tryout über zwei Tage eingeladen. Dieses Probetraining hat die positiven Eindrücke aus der ersten Einheit bestätigt und dann haben wir uns dazu entschlossen, obwohl er mit seinen 28 Jahren noch nie auf diesem Niveau gespielt hat. Er ist ein Spieler, der das Spiel lebt und wird sich, jetzt wo er sein Bachelor-Studium abgeschlossen hat, zumindest ein Jahr lang voll auf Basketball konzentrieren. Ich traue ihm zu, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase seine Rolle gut auszufüllen und eine positive Entwicklung zu nehmen. Ich freue mich nun sehr auf die kommende Saison mit ihm“, so Wilder.
Coheen Kalondji hat seinen zukünftigen Coach Raphael Wilder mit seinen 2,02 Metern gleich im ersten Tryout des Sommers angesprochen. „Coheen und ich hatten zuvor keinerlei Berührungspunkte. Er kam mit einem Freund zu unserem Tryout und hat mich von Beginn an positiv überrascht. Das ist für mich das Schöne an solch einem Tryout, dass auch Spieler vorbeischauen, die man nicht von vornherein auf dem Zettel hatte“, berichtet Coach Raphael Wilder über die erste Begegnung mit seinem künftigen Schützling. Der 28-jährige Kalondji ist gebürtiger Kongolese und kam im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland. Seine ersten basketballerischen Gehversuche wagte er in Gießen und war dort zum Ende seiner Jugendzeit in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) aktiv. Im Jahre 2014 zog es ihn dann den der DJK Südwest Köln zu den ErftBaskets Euskirchen in die 1. Regionalliga, wo er erstmals auf seinen künftigen Coach Raphael Wilder traf. In der abgelaufenen Saison war der Student bei den RheinStars Köln II in der 2. Regionalliga aktiv. Wilder hofft auf weitere positive Entwicklung auf Profi-Niveau „Nach dem ersten Tryout ist der Kontakt zwischen Coheen und mir nie abgerissen und so habe ich ihn zu unserem zweiten Tryout über zwei Tage eingeladen. Dieses Probetraining hat die positiven Eindrücke aus der ersten Einheit bestätigt und dann haben wir uns dazu entschlossen, obwohl er mit seinen 28 Jahren noch nie auf diesem Niveau gespielt hat. Er ist ein Spieler, der das Spiel lebt und wird sich, jetzt wo er sein Bachelor-Studium abgeschlossen hat, zumindest ein Jahr lang voll auf Basketball konzentrieren. Ich traue ihm zu, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase seine Rolle gut auszufüllen und eine positive Entwicklung zu nehmen. Ich freue mich nun sehr auf die kommende Saison mit ihm“, so Wilder.

Auch Vorstand Marketing und Leiter Profisport Tobias Steinert freut sich auf den Schalker Neuzugang. „Coheens Wunsch war es immer, höher zu spielen. Leider hat sein Status als Nicht-EU-Spieler diesem Wunsch Jahr für Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Durch die neue Local-Player-Regelung war nun die Grundlage für ein Engagement als Local Player gegeben. Ich freue mich, Coheen im nächsten Jahr im Team zu haben und bin auf seine Entwicklung gespannt“, so Steinert.
Der neue Center des S04 wird zum 05.08.2017 gemeinsam mit seinen Teamkollegen zum Trainingsauftakt in Gelsenkirchen erwartet. Auch er freut sich bereits auf seine Zeit auf Schalke: „Als ich meine Bachelor-Arbeit abgegeben habe, war für mich klar, dass ich noch einmal das Profi-Dasein im Basketball abklopfen wollte. Ich freue mich nun, dass es mit einem Engagement auf Schalke geklappt hat und freue mich sehr auf die Herausforderung in der kommenden Saison. Ich hoffe, dass wir als Team viel Erfolg und Spaß haben werden und dass ich mich so individuell anpassen kann, dass ich dem Team weiterhelfen kann.
Tobias Rojahn verlässt den S04 in Richtung Herten

Ein weiterer Abgang für die kommende Spielzeit steht nun ebenfalls fest. Tobias Rojahn wird den S04 in Richtung Herten verlassen. Der 19-jährige schließt sich dem Regionalligisten aus der Nachbarschaft an, nachdem er zuletzt für die 2. Herrenmannschaft in der Oberliga aktiv war und im Perspektivkader der ProB stand.
„Tobi hat zwei Mal die Woche bei uns am ProB-Training teilgenommen und hauptsächlich in der Oberliga gespielt. Ich respektiere seinen Wunsch, sich noch einmal in der 1. Regionalliga zu versuchen, da ihm die Oberliga zu wenig ist und er für sich erkannt hat, noch nicht so weit zu sein um ProB zu spielen. Er hat sich bei uns sehr gut eingebracht, war immer hilfsbereit und hat sich vorbildlich als Bestandteil unseres erweiterten Kaders verhalten. Ich wünsche ihm für persönliche und sportliche Zukunft alles erdenklich Gute und dass er alle seine gesteckten Ziele erreicht“, so Coach Raphael Wilder über den Abschied von Tobias Rojahn.
Auch Vorstand Marketing und Leiter Profisport Tobias Steinert freut sich auf den Schalker Neuzugang. „Coheens Wunsch war es immer, höher zu spielen. Leider hat sein Status als Nicht-EU-Spieler diesem Wunsch Jahr für Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Durch die neue Local-Player-Regelung war nun die Grundlage für ein Engagement als Local Player gegeben. Ich freue mich, Coheen im nächsten Jahr im Team zu haben und bin auf seine Entwicklung gespannt“, so Steinert. Der neue Center des S04 wird zum 05.08.2017 gemeinsam mit seinen Teamkollegen zum Trainingsauftakt in Gelsenkirchen erwartet. Auch er freut sich bereits auf seine Zeit auf Schalke: „Als ich meine Bachelor-Arbeit abgegeben habe, war für mich klar, dass ich noch einmal das Profi-Dasein im Basketball abklopfen wollte. Ich freue mich nun, dass es mit einem Engagement auf Schalke geklappt hat und freue mich sehr auf die Herausforderung in der kommenden Saison. Ich hoffe, dass wir als Team viel Erfolg und Spaß haben werden und dass ich mich so individuell anpassen kann, dass ich dem Team weiterhelfen kann. Tobias Rojahn verlässt den S04 in Richtung Herten Ein weiterer Abgang für die kommende Spielzeit steht nun ebenfalls fest. Tobias Rojahn wird den S04 in Richtung Herten verlassen. Der 19-jährige schließt sich dem Regionalligisten aus der Nachbarschaft an, nachdem er zuletzt für die 2. Herrenmannschaft in der Oberliga aktiv war und im Perspektivkader der ProB stand. „Tobi hat zwei Mal die Woche bei uns am ProB-Training teilgenommen und hauptsächlich in der Oberliga gespielt. Ich respektiere seinen Wunsch, sich noch einmal in der 1. Regionalliga zu versuchen, da ihm die Oberliga zu wenig ist und er für sich erkannt hat, noch nicht so weit zu sein um ProB zu spielen. Er hat sich bei uns sehr gut eingebracht, war immer hilfsbereit und hat sich vorbildlich als Bestandteil unseres erweiterten Kaders verhalten. Ich wünsche ihm für persönliche und sportliche Zukunft alles erdenklich Gute und dass er alle seine gesteckten Ziele erreicht“, so Coach Raphael Wilder über den Abschied von Tobias Rojahn.

Quelle: FC Schalke 04 Basketball, 6. Juli 2017

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