RASTA BAUT WEITER AN DER ZUKUNFT

An der Pariser Straße entsteht jetzt ein neues Gebäude für RASTA Vechta. Rechts des RASTA Gyms baut der Klub ein dreigeschossiges Haus, in dem ab Herbst die Geschäftsstelle beheimatet seien wird.

Mit der stetigen Weiterentwicklung der Infrastruktur kennt man sich bei RASTA Vechta bestens aus. Nach der Eröffnung des RASTA Domes im Herbst 2013 folgte der Ausbau der Kult-Spielstätte in mehreren Stufen. Mit dem RASTA Gym gleich nebenan wurde man den gestiegenen Trainingsanforderungen des mehr als 750 Mitglieder zählenden Klubs , der in der Saison 2017/2018 fast 30 Teams an den Start bringt, gerecht. Jetzt kommt noch das neue Bürohaus an der Pariser Straße dazu. „Die Räumlichkeiten im RASTA Dome reichen nicht mehr aus. Mit der neuen Geschäftsstelle haben wir bald die Möglichkeit, unsere Mitarbeiter noch besser zusammenzubringen und wir können Fans und Ehrenamtlichen mehr Service bieten. Die so frei werdenden Räume in Dome und Gym werden wir nutzen, um die Trainingsbedingungen bei RASTA noch weiter zu verbessern“, erklärt Geschäftsführer Stefan Niemeyer.

Die Geschäftsstelle von RASTA Vechta wird in der 2. Etage eingerichtet werden. Somit profitieren die Mitarbeiter aus Administration, Marketing und Vertrieb, Ticketing und Öffentlichkeitsarbeit weiterhin von kurzen Wegen. Außerdem Quartier beziehen werden in der Pariser Straße 6 die drei hauptamtlichen Jugendtrainer. Doug Spradley, Pedro Calles, Teammanager Dirk Petter und Physiotherapeutin Natalja Koelman behalten ihre Büros im RASTA Dome uns sind weiter ganz nah an ihrer Mannschaft. „Dort gewinnen wir Platz für Videoanalysen und Teambesprechungen. Auch überlegen wir, einen modernen Aufenthaltsraum einzurichten, in dem Spieler, Coaches und Mitarbeiter Zeit miteinander verbringen können“, so Niemeyer.

Mindestens 1,3 Millionen Euro investiert Stefan Niemeyer in das neue Gebäude, in dem auch noch Flächen zur Vermietung angeboten werden. „RASTA kann nur dann weiter erfolgreich funktionieren, wenn wir Geld in die Hand nehmen und dies sinnvoll einsetzen. Wer Leistungs- wie Breitensport auf hohem Niveau anbieten möchte, muss dafür die infrastrukturellen Voraussetzungen schaffen. Wir investieren also weiter in Steine und Beine“, so Niemeyer.

Quelle: RASTA Vechta, 29. Mai 2017

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