Neuer Verbindungsbau optimiert Arena-Areal

Seit dem 01. März 2017 laufen die sichtbaren Maßnahmen eines Neubaus, der die Sparkassen-Arena und den dahinter liegenden meTecno-Court ab Herbst 2017 verbindet. Das mit knapp 1 Million Euro veranschlagte Projekt wird neben neuen Büros, zusätzlichen Umkleidekabinen und Trainingsbereichen auch eine Praxis für Physiotherapie und Osteopathie beheimaten. „Der Entschluss zu diesem Verbindungsbau fiel im Sommer des letzten Jahres“, sagt Lars Eberlein, als einer der Bauherren mit Blick auf die neue Anbindung. „Nachdem die Arena fertiggestellt war folgte die Trainingshalle. Diese wird mittlerweile so stark frequentiert, dass der dritte Bauabschnitt mit der Verbindung beider Gebäude nicht nur sinnvoll erscheint, sondern notwendig wurde. Über diese positive Entwicklung freuen wir uns natürlich außerordentlich“, sagt Eberlein. Unabhängig des Baufortschritts am Verbindungskomplex werden aktuell laufende Arena-Veranstaltungen wie die unmittelbar bevorstehende Messe oder Heimspiele von Science City Jena durch die laufenden Arbeiten nicht beeinträchtigt.

Einmal mehr auf ortsansässige Unternehmen zurückgreifend, erfolgte die Planung und Architektur wie schon die beiden Hallen unter Federführung der IBA Jena. Während der Bau von Bilfinger Hochbau übernommen wird, kümmern sich D-I-E Elektro AG Jena und die HAu.S GmbH gleichermaßen um alle technischen Belange der Verbindung. Aus dem bereits laufende Bauprojekt, dass im Mai 2017 Richtfest feiern soll bevor im Herbst 2017 die Einweihung ansteht, werden die vor Ort beheimateten Erstliga-Aufsteiger von Science City Jena sowie über 400 Kinder und Jugendliche aus den Nachwuchsteams zu den Hauptnutzern gehören. „Im Obergeschoss des Verbindungsbaus wird eine Praxis für Physiotherapie und Osteopathie entstehen. Damit ist auch eine optimale medizinische Versorgung und Betreuung unserer Sportler gewährleistet. Für Science City Jena ist dies ein richtungsweisender Schritt in die Zukunft“, so Eberlein.

Doch auch die Allgemeinheit darf sich auf den Neubau in unmittelbarer Nähe der Straßenbahnhaltestelle Sparkassen-Arena freuen. Osteopath und Physiotherapeut Matthias Passarge, der Jenas Bundesliga-Riesen seit mittlerweile vier Jahren kompetent betreut, wird die Praxis im Verbindungsbau übernehmen. „Es wird eine Kombination aus Physiotherapie, Osteopathie sowie ein Fitnessbereich entstehen, der neben den Basketballern und Leichtathleten auch der Allgemeinheit zugutekommt. Neben acht Behandlungsräumen planen wir mit einem über 100 m² großen Bereich, in dem Fitness- und Kursangebote im Vordergrund stehen werden. Mit einem echten Fitnessclub können wir zwar nicht konkurrieren, allerdings wird unser Bereich sehr gut ausgestattet sein und auf eine individuelle Art der Betreuung abzielen“, sagt Matthias Passarge.

Quelle: Science City Jena, 22. März 2017

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